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Herzlich willkommen beim Friedrichshagener Ruderverein e. V.


Anrudern 2017

Was für ein Tag!

Was für ein Sonnenschein!

Was für eine Stimmung!

 

Es ist der Morgen des 1. April 2017. Ruhe. Die Müggelspree glitzert im Sonnenschein.

Einige FRVler hatten in der Nacht zum Samstag - nach Bootsplatzschmücken, Schwimmsteganlieferung, Hallenumräumen, Zement-Ankereimer versenken etc. - nur wenige Stunden Schlaf und sind schon wieder auf dem Bootsplatz oder im Bootshaus anzutreffen. Bis 10 Uhr sind alle Mitwirkenden wohlgelaunt anwesend. Nach einem morgendlichen „Briefing“ durch unseren Vorsitzenden Harald geht es an den Start. Das erste ankommende Boot fährt an den Schwimmsteg. Jeder weiß, was zu tun ist: das Steg-Empfangskomitee hat sich auf die drei Stege verteilt, der Tisch des Stegdienstes ist mit Konrad und Wido fachmännisch bestückt, die Motorboote samt ihren Besatzungen scharren mit ihren „Hufen“, Renate und ihr Kuchenteam rücken Tortenteller zurecht, der Kaffee tröpfelt unter wachsamen Augen durch die Maschine in die Kannen, das Brötchenteam schneidet, schmiert, belegt…, das Suppenteam schleppt den Suppen-Kübel an den Stand, Bierfässer werden angeschlossen, Brause & Wasserflaschen stehen in greifbarer Nähe, Schüsseln mit mitgebrachten Salaten werden geöffnet und begutachtet, der Grill zeigt erste Rauchzeichen, die Waffeleisen haben endlich Strom, der Begrüßungsschnaps wartet auf viele Abnehmer, die DJs Tommi und Wacki sind alte Hasen und „sprechen sich schon mal warm“ …

Die beigefügten Fotos sprechen für sich.

Außer Ruderern sind auch einige Friedrichshagener neugierig zu uns gekommen, ebenso Herr Maik Penn (Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin). Er vertritt Treptow-Köpenick im Landesparlament. Er bestaunte und genoss diesen Trubel.

 

Die Stege freuten sich über 500 ankommende Ruderer; ca. 110 Boote schwammen parkend auf der Müggelspree.

Wir haben an unsere Gästen viele Kuchen verkauft. Naja, einige Stücke durften wir FRVler selbst probieren.

Die Kaffeemaschinen lechzten nach immer neuen Kaffeebohnen zum Aufbrühen.

Fässer voller Bier leerten sich bis zum Abend.

Die Fisch-, Mettbrötchen verschwanden ebenso schnell wie die Schmalzstullen.

Bei den sich leerenden Salatschüsseln konnten wir am frühen Nachmittag bereits den Schüsselboden erkennen.

Die Waffeleisen glühten nicht nur wegen des Sonnenscheins.

 

Am Abend glühten die Sonne beim Untergehen, aber auch unsere Fußsohlen, unsere Ohren und manch einem Gesicht war der Sonnentag anzusehen.

Großen Dank an alle ca. 60 FRV-Beteiligten im Alter von 8 bis 85 Jahren (!) und auch ÄGIR – für das Vorbereiten, das Durchführen, das Nachbereiten dieses 125-Jahre-Jubiläums-Anrudern in Friedrichshagen!

 

Petra Filzhuth

 

PS:

Die ersten Danksagungen anderer Vereine treffen bei uns ein!

Was für ein tolles Fest!

 

→ Fotoserie


Frauentagsrudern

8. März 2017 - Die Frauentagstour und ihre Folgen

 

 

Die Idee hatte Michaela Wingankow. Sie sprach uns auf der Jahreshauptversammlung an, am Mittwoch, den 08. März, dem internationalen Frauentag, eine Ruderfahrt zu unternehmen. Und tatsächlich kamen trotz so kurzfristiger Ansage und für jeden nicht möglichen Zeit um 12 Uhr 5 Frauen. So konnten wir, nachdem wir den vom Werkstattboss gespendeten Feiertagsschluck bekommen hatten, im Vierer starten. Obwohl uns 30 Lebensjahre trennen, kam unser Boot schnell in Fahrt. Wir 5 (Ulrike, Conny, Christa, Michaela und ich) hatten alle unsere Freude an der ersten Ausfahrt in dieser Saison und haben uns gleich für die nächsten beiden Male verabredet. Zum Picknick hatte jede von uns eine genussreiche Überraschung mitgebracht.

Ein Top-Erlebnis war für mich 80-jährige Ruderin, mit einer so netten Mannschaft bei Sonnenschein als einziges Boot über den spiegelglatten Müggelsee zu rudern.

Danken möchte ich auch allen Jüngeren, die uns Uralte so gut am Ruderleben teilnehmen lassen.

Rudern ist doch für jung und alt ein wunderschöner Sport!

Jutta Grimm



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