Am letzten Märztag bei verfrühtem Aprilwetter vom feinsten: Regen, Hagel, Schnee, starker Wind - aber auch Sonnenschein, fand das traditionelle Anrudern zum 20sten Mal beim FRV statt. Teils in Booten, teils auf dem Landweg fanden viele Teilnehmer den Weg ungeachtet der Wetterkapriolen zum Bootshaus an der Hahns Mühle. Für die Akteure auf dem Wasser gestaltete sich die An- und Abreise schon etwas anspruchsvoll. Auch die Segler trugen zur Unterhaltung bei, indem sie mit einem Boot direkt vor dem Bootshaus auf der Spree kenterten. Die Zusammenkunft mit den Ruderkameraden der verschiedensten Vereine nach der langen Winterpause gestaltete sich wieder zu einem Höhepunkt und manch interessanter Plan für die kommende Saison wurde geschmiedet.